1 bukayo saka arsenal 2025 (cropped), tags: und ødegaard - CC BY-SA

Entwarnung nach Scans: Saka und Ødegaard fallen nur kurz aus

Arsenals 5:0-Sieg gegen Leeds United sorgte dennoch für Sorgenfalten, als Bukayo Saka und Martin Ødegaard verletzungsbedingt vom Platz mussten. Erste Untersuchungen haben diese Befürchtungen jedoch gemildert: Keiner der beiden hat sich schwer verletzt, ihr Einsatz in den kommenden Partien ist aber noch fraglich. Trainer Mikel Arteta gibt das Update Zuversicht, dass beide eher früher als später zurückkehren.

Saka droht nur eine kurze Pause

Saka fasste sich in der zweiten Halbzeit an den Oberschenkel – alarmierend, da er dort schon zuvor Probleme gehabt hatte. Diesmal ist allerdings das andere Bein betroffen als in der vergangenen Saison. Berichten zufolge könnte er drei bis vier Wochen fehlen, womit er das Duell in Liverpool sowie Englands anstehende Länderspiele verpassen würde. Der Klub hofft dennoch auf einen unkomplizierten Heilungsverlauf.

Ødegaards Schulterverletzung weniger schlimm

Ødegaard verließ das Feld, nachdem er unglücklich auf die Schulter gefallen war. Obwohl er deutlich Schmerzen zeigte, ergaben die Scans keine ernsthafte Schädigung. Der norwegische Spielmacher könnte sogar früher als Saka zurückkehren, abhängig davon, wie er in dieser Woche auf die Behandlung reagiert. Sein Einsatz in Anfield ist weiter fraglich, doch im Klub herrscht Optimismus.

Kaderbreite geprüft – mit positiven Signalen

Die Ausfälle treffen Arsenal in einer Phase, in der bereits Kai Havertz, Ben White, Christian Nørgaard und Gabriel Jesus fehlen. Dennoch beginnen die Sommer-Neuzugänge, ihren Wert zu zeigen.

Eberechi Eze hat sich nahtlos eingefügt, Viktor Gyökeres traf gegen Leeds doppelt, und der erst 15-jährige Max Dowman hinterließ bei seinem Debüt einen starken Eindruck. Für Arteta wirkt die Balance des Kaders robuster als in den vergangenen Jahren.

Blick richtet sich auf Anfield

Jetzt bereitet sich Arsenal auf die Reise nach Liverpool vor – ein Härtetest für die Titelambitionen. Auch wenn Saka und Ødegaard weiter wackeln, ist es eine Erleichterung, dass keiner von beiden lange ausfällt. Mit frischen Neuzugängen und aufstrebenden Talenten geht Arsenal die Aufgabe mit vorsichtigem Optimismus an – und dem Glauben, dem Druck standzuhalten.